logo

Paerchen

Anlagebedingter Haarausfall?
Direkt lokal behandeln!

Voll, kräftig und glänzend – so wünschen wir uns unsere Haare. Gesundes Haar gilt als Symbol für Lebenskraft, Jugendlichkeit und Attraktivität. Die Frisur ist immer auch Ausdruck unserer Persönlichkeit.
Wird der Scheitel lichter oder das Haar dünner, ist das für die meisten Menschen sehr unangenehm. Haarausfall ist daher weit mehr als ein kosmetisches Problem.

Die häufigste Form des Haarausfalls, ist der sogenannte anlagebedingte Haarausfall: 80% aller Männer und bis zu 40% der Frauen leiden im Laufe ihres Lebens unter dieser Form. Bei anlagebedingtem Haarausfall brauchen Sie eine Behandlung, die beim Hauptgrund für den Haarverlust ansetzt, statt das Problem nur kosmetisch zu kaschieren.

Wenn Sie Haarausfall haben, müssen Sie nicht experimentieren, sondern können mit einer Behandlung beginnen, die nicht nur die Symptome mindert, sondern Haarausfall entgegenwirkt.

bg

10347_130515_content_1.0Haarausfall erkennen

Finden Sie morgens nach dem Aufwachen einige Haare auf dem Kopfkissen? Keine Panik! Es besteht auch kein Grund zur Sorge, wenn Sie morgens nach dem Durchbürsten ein paar Haare aus der Bürste ziehen.

Tag für Tag fallen Haare aus – aber es wachsen auch ständig wieder neue nach. So lange sich Neubildung und Ausfall der Haare im Gleichgewicht halten, ist alles in Ordnung. Bis zu 100 Haare am Tag zu verlieren ist normal.

Wenn Sie aber über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare pro Tag verlieren, Ihr Haar dünner wird oder sich der Scheitel lichtet, sollten Sie dem Problem auf den Grund gehen.

  • Haarausfall: aber welcher?

    Unser Risikotest kann erste Hinweise liefern, ob bei Ihnen anlagebedingter (hormonell-erblicher) Haarausfall – die mit Abstand häufigste Form von Haarausfall – vorliegt.

    Neben der genetischen Vorbestimmtheit kann Haarausfall in seltenen Fällen auch durch andere Faktoren ausgelöst werden: z.B. körperlicher oder/und psychischer Stress, Zink- oder Eisenmangel, eine Fehlfunktion der Schilddrüse, chronische Erkrankungen wie Diabetes, eine Infektion oder bestimmte Medikamente.

    Zum Risikotest

  • An wen kann ich mich wenden?

    Anlagebedingter Haarausfall kann behandelt werden. Wichtig ist, das Problem zu erkennen und zu handeln.

    Lassen Sie sich von Ihrem Apotheker oder Hautarzt (Dermatologen) beraten, denn gegen diese Form des Haarverlustes können Sie etwas unternehmen. Es gibt Arzneimttel wie Neocapil®, die dem Haarausfall entgegenwirken können.

    Der Apotheker kann Ihnen eine erste Einschätzung geben, ob es sich um Haarausfall oder um eine Erkrankung der Kopfhaut handelt. Bei Bedarf wird er Ihnen den Besuch eines Hautarztes empfehlen. Dieser kann Ihr Haar dann mit verschiedenen Tests genauer untersuchen und exakt bestimmen, ob Sie an Haarausfall leiden und um welche Form es sich handelt. Neben der visuellen Beurteilung und der Abklärung des familiären Hintergrundes stehen ihm zur Diagnose weitere Möglichkeiten zur Verfügung (Trichogramm, TrichoScan, Biopsien, Blutuntersuchungen), um den Haarzyklus zu bestimmen oder z. B. einen Nährstoffmangel auszuschliessen.

Haarausfall: aber welcher?

Haarausfall: aber welcher?

Unser Risikotest kann erste Hinweise liefern, ob bei Ihnen anlagebedingter (hormonell-erblicher) Haarausfall – die mit Abstand häufigste Form von Haarausfall – vorliegt.

Neben der genetischen Vorbestimmtheit kann Haarausfall in seltenen Fällen auch durch andere Faktoren ausgelöst werden: z.B. körperlicher oder/und psychischer Stress, Zink- oder Eisenmangel, eine Fehlfunktion der Schilddrüse, chronische Erkrankungen wie Diabetes, eine Infektion oder bestimmte Medikamente.

Zum Risikotest

An wen kann ich mich wenden?

An wen kann ich mich wenden?

Anlagebedingter Haarausfall kann behandelt werden. Wichtig ist, das Problem zu erkennen und zu handeln.

Lassen Sie sich von Ihrem Apotheker oder Hautarzt (Dermatologen) beraten, denn gegen diese Form des Haarverlustes können Sie etwas unternehmen. Es gibt Arzneimttel wie Neocapil®, die dem Haarausfall entgegenwirken können.

Der Apotheker kann Ihnen eine erste Einschätzung geben, ob es sich um Haarausfall oder um eine Erkrankung der Kopfhaut handelt. Bei Bedarf wird er Ihnen den Besuch eines Hautarztes empfehlen. Dieser kann Ihr Haar dann mit verschiedenen Tests genauer untersuchen und exakt bestimmen, ob Sie an Haarausfall leiden und um welche Form es sich handelt. Neben der visuellen Beurteilung und der Abklärung des familiären Hintergrundes stehen ihm zur Diagnose weitere Möglichkeiten zur Verfügung (Trichogramm, TrichoScan, Biopsien, Blutuntersuchungen), um den Haarzyklus zu bestimmen oder z. B. einen Nährstoffmangel auszuschliessen.

bg

Tortendiagramm

Ursachen und Entstehung von Haarausfall

Anlagebedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie) bezeichnet eine genetische Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber Dihydrotestosteron (kurz DHT) und ist in 95% aller Fälle der Hauptgrund für den Haarverlust.

Für eine erste Einschätzung, ob Sie unter anlagebedingtem Haarausfall leiden, machen Sie einfach unseren Risikotest.

  • Anzeichen und Entwicklung beim Mann

    Viele Männer bemerken die ersten Anzeichen für anlagebedingten Haarausfall schon in jungen Jahren, oft bereits vor dem 20. Geburtstag. Der zweite Schub erfolgt meistens zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr.

    Bei Männern weicht die Haargrenze an der Stirn zurück – die so genannten Geheimratsecken entstehen. Später können sich die Haare auch am Hinterkopf lichten, so dass eine kreisförmige Glatze entsteht (Tonsur), bis nur noch ein Haarkranz im Nacken zurückbleibt.

    Maennerschema_Vorschau

  • Anzeichen und Entwicklung bei der Frau

    Etwa jede dritte Frau neigt zu anlagebedingtem Haarausfall. Die ersten Anzeichen treten oft mit einer Veränderung des Hormonhaushaltes auf, z.B. in den Wechseljahren.

    Frauen bemerken als erstes Anzeichen oft, dass sich die Haare im Scheitelbereich ausdünnen. Die Haardichte an den Schläfen und am Hinterkopf bleibt meistens bestehen. Der Haarausfall ist eher diffus. Völlig unbehaarte, kahle Stellen entstehen nur sehr selten.

    Frauenschema_Vorschau

Anzeichen und Entwicklung beim Mann

Anzeichen und Entwicklung beim Mann

Viele Männer bemerken die ersten Anzeichen für anlagebedingten Haarausfall schon in jungen Jahren, oft bereits vor dem 20. Geburtstag. Der zweite Schub erfolgt meistens zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr.

Bei Männern weicht die Haargrenze an der Stirn zurück – die so genannten Geheimratsecken entstehen. Später können sich die Haare auch am Hinterkopf lichten, so dass eine kreisförmige Glatze entsteht (Tonsur), bis nur noch ein Haarkranz im Nacken zurückbleibt.

Maennerschema_Vorschau

Anzeichen und Entwicklung bei der Frau

Anzeichen und Entwicklung bei der Frau

Etwa jede dritte Frau neigt zu anlagebedingtem Haarausfall. Die ersten Anzeichen treten oft mit einer Veränderung des Hormonhaushaltes auf, z.B. in den Wechseljahren.

Frauen bemerken als erstes Anzeichen oft, dass sich die Haare im Scheitelbereich ausdünnen. Die Haardichte an den Schläfen und am Hinterkopf bleibt meistens bestehen. Der Haarausfall ist eher diffus. Völlig unbehaarte, kahle Stellen entstehen nur sehr selten.

Frauenschema_Vorschau

bg

DHT – Hauptgrund für Haarausfall bei Mann und Frau

Haarausfall ist fast immer – in 95% der Fälle – anlagebedingt. Ursache ist in diesem Fall eine Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem körpereigenen Dihydrotestosteron (DHT). Diese Empfindlichkeit wird vererbt und betrifft mehr als zwei Drittel aller Männer und ein Drittel aller Frauen.

DHT wird bei Frauen und Männern aus dem Geschlechtshormon Testosteron gebildet. DHT bindet an bestimmte Rezeptoren der Haarwurzeln und führt zur Rückbildung der Durchblutung, die für die Versorgung mit Nährstoffen wichtig ist.

Bei Menschen mit anlagebedingtem Haarausfall treffen zwei Faktoren zusammen: Eine Überaktivität des Enzyms, das für die Umwandlung von Testosteron in DHT verantwortlich ist und eine Überempfindlichkeit der Rezeptoren an den Haarwurzeln gegenüber DHT. Das Resultat: Die Wachstumsphase der Haare verkürzt sich, jedes neue Haar wächst dünner und feiner nach, bis schliesslich keine Haare mehr gebildet werden können.

  • DHT – Hauptgrund beim Mann

    Maennergrafik_im_Akkordeon_kleinMänner sind häufiger von anlagebedingtem Haarausfall betroffen als Frauen. Sie trifft es oft bereits in jungen Jahren. Die ersten Anzeichen zeigen sich meist schon vor dem 20. Geburtstag. Ein zweiter Schub wird häufig zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr beobachtet.

    Verantwortlich für die hohe Konzentration von DHT im Blut ist das Enzym 5α-Reduktase. Der DHT-Effekt führt zu Haarausfall.

  • DHT – Hauptgrund bei der Frau

    Estrogen_VorschauBei Frauen schützt das weibliche Sexualhormon Östrogen lange Zeit auf natürliche Weise vor dem DHT-Effekt. Sinkt der Östrogenspiegel jedoch in Folge einer Veränderung im Hormonhaushalt, z. B. nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren, kann Haarausfall die Folge sein.

    Auch eine Pillenpause oder die Einnahme von Medikamenten können den Östrogenschutz reduzieren und so den Einfluss von DHT verstärken.

DHT – Hauptgrund beim Mann

DHT – Hauptgrund beim Mann

Maennergrafik_im_Akkordeon_kleinMänner sind häufiger von anlagebedingtem Haarausfall betroffen als Frauen. Sie trifft es oft bereits in jungen Jahren. Die ersten Anzeichen zeigen sich meist schon vor dem 20. Geburtstag. Ein zweiter Schub wird häufig zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr beobachtet.

Verantwortlich für die hohe Konzentration von DHT im Blut ist das Enzym 5α-Reduktase. Der DHT-Effekt führt zu Haarausfall.

DHT – Hauptgrund bei der Frau

DHT – Hauptgrund bei der Frau

Estrogen_VorschauBei Frauen schützt das weibliche Sexualhormon Östrogen lange Zeit auf natürliche Weise vor dem DHT-Effekt. Sinkt der Östrogenspiegel jedoch in Folge einer Veränderung im Hormonhaushalt, z. B. nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren, kann Haarausfall die Folge sein.

Auch eine Pillenpause oder die Einnahme von Medikamenten können den Östrogenschutz reduzieren und so den Einfluss von DHT verstärken.

bg

Pyramide_kleinHaarausfall richtig behandeln

Wenn Sie unter anlagebedingtem Haarausfall leiden, müssen Sie nicht experimentieren, sondern können mit einer Behandlung beginnen, die nicht nur die Symptome mindert, sondern Haarausfall entgegenwirkt.

Die Haarpflege mit Kosmetika und die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln können in diesem Fall zwar das Erscheinungsbild Ihrer Haare verbessern, aber nicht die Behandlung mit einem Arzneimittel ersetzen.

Eine reine Ernährungsumstellung oder der Wechsel der Haarpflegeprodukte können den anlagebedingten Haarausfall nicht aufhalten.

 

bg

Tortendiagramm_softSeltene Formen des Haarausfalls

Neben anlagebedingtem Haarausfall gibt es auch noch andere, seltenere Formen.

Auslösende Faktoren können unter anderem körperlicher und/oder psychischer Stress, Zink- oder Eisenmangel, eine Fehlfunktion der Schilddrüse, chronische Erkrankungen wie Diabetes, eine Infektion oder Medikamente sein.

  • Kreisrunder Haarausfall

    KreisrundDie zweithäufigste Form ist der kreisrunde Haarausfall (Alopezia areata) mit einer oder mehreren Stellen, an denen die Haare fast vollständig ausgehen. In selteneren Fällen (Alopezia areata universalis) verliert der Körper sogar die gesamte Behaarung. Hinzu kommen Veränderungen der Fingernägel mit kleinen Grübchen, Querrillen oder Aufrauhungen. Dieses Krankheitsbild tritt bei Frauen und Männern jeden Alters gleichermassen auf, am häufigsten jedoch bei Kindern bis zum 16. Lebensjahr.

    Die Ursache für kreisrunden Haarausfall ist bislang unklar. Experten vermuten, dass eine Fehlsteuerung im Immunsystem – eine sogenannte Autoimmunerkrankung – eine wichtige Rolle spielt. Weitere auslösende Faktoren können psychische Erkrankungen oder eine gesteigerte Allergiebereitschaft (Atopie) sein. Bei den meisten Patienten setzt das Haarwachstum innerhalb eines Jahres wieder ein. Dauert der Haarausfall länger an, ist es möglich, dass die Haare nicht wieder nachwachsen.

  • Diffuser Haarausfall

    DiffusBei diffusem Haarausfall dünnt das Haar über die gesamte Kopfhaut verteilt aus und wird schütter. Diese Form des Haarausfalls ist also nicht auf einen bestimmten Teil des Kopfes beschränkt.

    Ein diffuser Haarausfall kann erstes Anzeichen einer inneren Erkrankung, einer Stoffwechselstörung, chronischen Infektion oder eines Mangelzustandes sein. Auch einige Medikamente verstärken den diffusen Haarausfall. Bei Männern kann es sich auch um eine generelle Alterserscheinung handeln. Bei Frauen können die Ursachen sehr unterschiedlich sein.

    Aufgrund der vielfältigen Ursachen und dem wenig spezifischen Erscheinungsbild, gibt es keine einheitliche Diagnosemethode. Ein möglicher Weg ist es, andere häufigere Formen des Haarausfalles auszuschliessen (Ausschlussdiagnose).

Kreisrunder Haarausfall

Kreisrunder Haarausfall

KreisrundDie zweithäufigste Form ist der kreisrunde Haarausfall (Alopezia areata) mit einer oder mehreren Stellen, an denen die Haare fast vollständig ausgehen. In selteneren Fällen (Alopezia areata universalis) verliert der Körper sogar die gesamte Behaarung. Hinzu kommen Veränderungen der Fingernägel mit kleinen Grübchen, Querrillen oder Aufrauhungen. Dieses Krankheitsbild tritt bei Frauen und Männern jeden Alters gleichermassen auf, am häufigsten jedoch bei Kindern bis zum 16. Lebensjahr.

Die Ursache für kreisrunden Haarausfall ist bislang unklar. Experten vermuten, dass eine Fehlsteuerung im Immunsystem – eine sogenannte Autoimmunerkrankung – eine wichtige Rolle spielt. Weitere auslösende Faktoren können psychische Erkrankungen oder eine gesteigerte Allergiebereitschaft (Atopie) sein. Bei den meisten Patienten setzt das Haarwachstum innerhalb eines Jahres wieder ein. Dauert der Haarausfall länger an, ist es möglich, dass die Haare nicht wieder nachwachsen.

Diffuser Haarausfall

Diffuser Haarausfall

DiffusBei diffusem Haarausfall dünnt das Haar über die gesamte Kopfhaut verteilt aus und wird schütter. Diese Form des Haarausfalls ist also nicht auf einen bestimmten Teil des Kopfes beschränkt.

Ein diffuser Haarausfall kann erstes Anzeichen einer inneren Erkrankung, einer Stoffwechselstörung, chronischen Infektion oder eines Mangelzustandes sein. Auch einige Medikamente verstärken den diffusen Haarausfall. Bei Männern kann es sich auch um eine generelle Alterserscheinung handeln. Bei Frauen können die Ursachen sehr unterschiedlich sein.

Aufgrund der vielfältigen Ursachen und dem wenig spezifischen Erscheinungsbild, gibt es keine einheitliche Diagnosemethode. Ein möglicher Weg ist es, andere häufigere Formen des Haarausfalles auszuschliessen (Ausschlussdiagnose).

bg